Präsenz-Seminar.

Präsenz in der Arbeit mit Menschen.

Slow Acting Präsenzschulung im Umgang mit sich selbst und Anderen

Präsenz meint Gegenwärtig Sein. Durch die Schulung dieser inneren Haltung kann das persönliche und berufliche Leben gelingen. Die durch die Slow Acting Methode vermittelten Präsenz-Übungen aktivieren u. a. die Fähigkeiten:

 

  • Eigene, wesensgemäße Bedürfnisse und Ansprüche intensiv wahrzunehmen und unrealistische Vorstellungen loszulassen
  • Beziehungen kreativ gestalten
  • Probleme gezielt lösen
  • Entscheidungen mutig umsetzen
  • aus vermeintlichen Fehlern lernen…

Die Präsenzschulung beginnt mit meditativen Körper-und Stimmübungen zur inneren Sammlung. Alle Übungen werden einzeln und in Interaktion mit anderen Teilnehmern erfahren. Dadurch wird das Ziel ihre Integration, ins persönliche und berufliche Leben, spielend möglich. Zur Grundlage der Methode Slow Acting gehören Spiel, Übung und Ritual, Atemübungen, Stille, Entschleunigung, gesteigerte Bewusstheit im stimmlichen und körperlichen Ausdruck. Medien:

  • Stille-Übungen.
  • Atem- und Stimmbildung.
  • Übungen im Stile des Zen.
  • Dialogische Zug-um-Zug-Interaktionen.
  • Vokal- und Gesang aus dem Ursprung.
  • Hand- und Leibgebärden.
  • Rollenspiel und psychodramatische Methoden.

Geschulte Präsenz steigert die Karriere.

Sie verhindert Stress und den dadurch meistens entstehenden Persönlichkeitsverlust. Sie steigert den Gewinn an Lebensqualität und Gestaltungsfreude enorm.

Leitung

Wolfgang Keuter vom Theater Labor

Wolfgang Keuter.

Schauspiel, Zen, Psychodrama, Coaching.

Ort

Veranstalter

Paritätische Akademie NRW in Kooperation mit dem Theaterlabor Traumgesicht e.V.

Impressionen zum Workshop.

Fotos und Beiträge findest du auf unserem Schau-Spiel-Blog.