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Unser Blog 

Viele Themen rund um unser TheaterLabor TraumGesicht.

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Der vorerst letzte Übungstag

Von Peter Schreck | 12 Dezember 2017 |
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Am Freitag (8.12), dem letzten Übungstag vor der öffentlichen Probe, haben wir einen Durchlauf von der König Peter Szene bis zur Abschlußszene gemacht. Das besondere war, dass wir diesmal wieder, wie schon beim vorletzten Übungstag die Position der Lena und Gouvernanten-Szene im Gesamtablauf umgestellt haben. Die Lena-Szene ist nun nicht mehr am Schluss, sondern in der Mitte unserer Aufführung. Sie schließt an die König Peter-Szene an und geht der Rosetta-Szene voraus. Das bedeutet auch, dass ich als Leonce die Bühne… Weiter lesen Der vorerst letzte Übungstag

FREI gespielt

Von Peter Schreck | 12 Dezember 2017 |
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Dieser Blogpost springt etwas aus der Reihe. Ich werde mich nicht auf einen einzelnen Übungstag beziehen, sondern versuchen meine Erfahrungen und Stimmungen, der von mir als sehr dicht erlebten vergangenen 4 Übungstage, in einer Gesamtschau zur Anschauung, zur Verfügung zu stellen. Rosetta Szene Am Mittwoch (22.11) habe ich mit Belgin 2 Stunden die Rosetta Szene eingeübt. Wolfgang hat uns dabei begleitet und immer wieder dazu inspiriert spielerisch auszuprobieren was die Figuren von sich aus tun wollen. Am Anfang haben wir… Weiter lesen FREI gespielt

Rhythmus und Innehalten

Von Sigrid Loose-Abendroth | 25 November 2017 |
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Probentag Nr. 18, 18.11.2017 Wieder ein langer Probentag: wir werden geschminkt und es wird gefilmt. Wie immer ist der Beginn unser „Frühstücksgespräch“. Heute sind wir zu acht mit Marc und Pedram, der das erste Mal dabei ist, und wie Marc an der Kamera steht. Beide werden aus den heutigen und früheren Filmaufnahmen später mit Gianni einen 15-minütigen Film für die Präsentation anlässlich der Preisverleihung des Heinrich-Heine-Kreises am 6.12.17 zusammenschneiden. Wir sind alle sehr gespannt, wie unsere Probenarbeit und das Absurde… Weiter lesen Rhythmus und Innehalten

Vom Mut erotisch zu tanzen bis zur Tanzwut

Von Peter Schreck | 22 November 2017 |
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Am heutigen Ensembletag habe ich eine Dreiviertelstunde mit Belgin zusammen den „Koitustanz“ für die Rosetta-Szene einstudiert. Für jede einzelne Sequenz des Tanzes sollten wir immer laut zählen. Die Idee dahinter ist, dass es ein eingeübter, rationaler Akt wird und wir so zunehmend die Berührungsängste hinter uns lassen können. Das war mal eine ganz neue Erfahrung. Einfach zu zweit, alleine, ganz ohne Regie und Publikum, eigene Ideen zu entwickeln, sie sofort ausprobieren und so schnell herausfinden was gut funktioniert und was… Weiter lesen Vom Mut erotisch zu tanzen bis zur Tanzwut

Fixpunkte und tönende Wesen in der Meeresströmung

Von Sigrid Loose-Abendroth | 17 November 2017 |
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Probentag Nr. 14 am 04.11.2017 Im Gespräch zu Beginn am Frühstückstisch hat mich am meisten beeindruckt und beschäftigt: Ein Reinfinden in eine Figur gelingt nicht nur über die Vorstellung, welche Geschichte, welche Aufgaben und Besonderheiten sie hat, sondern auch ganz konkret über die Beantwortung der Fragen, in welchem Raum sie vor ihrem Auftritt war und was sie daraus mitbringen könnte (vielleicht war Leonce vorher noch im Bett in seinem Schlafgemach und er bringt seine Decke mit ? – oder Rosetta… Weiter lesen Fixpunkte und tönende Wesen in der Meeresströmung

Hamlet hat’s gewusst – Probe vom 27. Oktober

Von Doris Horn | 14 November 2017 |
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Ist’s nicht erstaunlich, dass der Spieler hier (die Hofdame) durch bloßes Verzerren des Mundwinkels und des Kiefers ihre ganze Empörung und ihren Missmut gegenüber Leonce ausdrücken kann? … dass der Spieler hier (Leonce) durch verstärkte Mimik und eine verfremdete Haltung erwirkt, dass wir einen besseren Einblick in sein Seelenleben bekommen? … dass Belgin als Valereo mit ihrer natürlichen Sprechweise und längeren Atempausen ihre Rolle gleichsam „durchwärmt“? … dass durch zusätzlich leises Sprechen Intimität und eine geheimnisvolle Atmosphäre entstehen? … dass… Weiter lesen Hamlet hat’s gewusst – Probe vom 27. Oktober

Spielarten der Liebe

Von Doris Horn | 12 November 2017 |
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Probentag 8.11.17 Bei der heutigen Probe konzentrieren wir uns auf den Auftritt Leonce – Rosetta. Die Szene beginnt mit Leonces Vorbereitung für eine „ambrosische“ Nacht. Rosetta tritt auf, schmeichelnd, erotisch, sehr weiblich. Die Katas, die Rosetta bekommen hat (langsames Ausziehen ihrer imaginären Kleider, untere und obere Darbietung, Tanzen auf Zehenspitzen), passen wie vom „Geheimen Regisseur“ ausgesucht. Leonce wird durch seine Katas zunächst eher zu Zurückhaltung und Schüchternheit angehalten, findet aber, von der Musik getragen, zu fast tänzerischen Bewegungen. Später, auf… Weiter lesen Spielarten der Liebe

SchauSpiel – ein wahrhaft magischer Prozess

Von Peter Schreck | 10 November 2017 |
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Weltliche Aspekte Der heutige Übungstag begann damit, dass wir uns zunächst kurz über die betriebswirtschaftlichen Aspekte unseres gemeinsamen Theaterprojektes austauschten. Um derartige Projekte als gemeinnütziger Verein stemmen zu können, sind wir unbedingt auf Spenden angewiesen und jedes Ensemble– und Vereinsmitglied ist herzlich dazu eingeladen und aufgerufen seinen Beitrag dafür zu leisten, dass die Finanzierung des Projektes in den kommenden Wochen und Monaten gestemmt und die entstandenen Kosten so gedeckt werden können. Wer also Menschen kennt, die das Projekt finanziell mit… Weiter lesen SchauSpiel – ein wahrhaft magischer Prozess

1. Szene, Leonce und Lena von G. Büchner. Belgin als Valerio. Sie ist Teilnehmerin des Schauspielunterrichts Düsseldorf

Vom Mut

Von Belgin Akbaba | 08 November 2017 |
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Privat-Persönlichkeit aufgeben und in die Verfremdung gehen Der erste Schritt im TheaterLabor auf dem schöpferischen Weg zum TraumGesicht: Eine vollkommen andere, verfremdete Körperhaltung. Auch eine extrem veränderte Gesichtsmaske einnehmen als die gewohnheitsmäßig privat-persönliche Erscheinung. Diese Verkörperung erfordert MUT – MUT zur Hässlichkeit, MUT zur Absurdität, MUT zur Skurrilität, MUT zur Albernheit, MUT zur Unverschämtheit… Der Sprung in die Verfremdung im Schauspielunterricht bzw. auf der Bühne fällt mir nicht so schwer, weil nicht zuletzt das TheaterLabor eine vertrauensvolle Atmosphäre schafft und… Weiter lesen Vom Mut

Punkt der Konzentration – Einsatz von Gebärden

Von Belgin Akbaba | 30 Oktober 2017 |
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Wir begannen mit einem Interaktions-Spiel als Warm-up, bei dem unser voller Körpereinsatz (Stimme, Gestik und Mimik) in Schwung kam. Mir hat diese Übungs-Einheit großen Spaß gemacht, weil wir dabei viel gelacht haben. „Wenn ich nur etwas wüsste, was auch mich in Bewegung bringen könnte!“ Tja lieber Leonce, ich wüsste da etwas…! Die Atmosphäre im Raum war gelockert und wir waren mit unseren Spielpartnern in einen guten Kontakt gekommen.  Punkt der Konzentration – Einsatz folgender drei Gebärden in unseren Szenen: Hände ruckartig aus… Weiter lesen Punkt der Konzentration – Einsatz von Gebärden

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