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Beste Texte

Satirische Lesung mit Knepper, Gsella und Gesang

Beste Texte

Satirische Lesung mit Knepper, Gsella und Gesang.
Freitag, 17. Juni 2022 - 19:30 Uhr - Eintritt 15,00 €

Thomas Gsella

Thomas Gsella, geboren in Essen, lebt mit seiner Familie versehentlich in Aschaffenburg.

Er war Redakteur und Chefredakteur des Satiremagazins Titanic. Wöchentliche Reimkolumnen erscheinen im „Stern“ und im Schweizer „Magazin“; monatlich reimt er für die Zeitschrift „konkret“ und „Mission Lifeline“. Auf Lesereise geht er solo oder als Mitglied der „Titanic Boygroup“ (mit Martin Sonneborn und Oliver Maria Schmitt). Seine Bücher erscheinen im Verlag Antje Kunstmann und bei Zweitausendeins.

 

Aktuelle Veröffentlichungen

  • Von Aachen bis Zzwickau. Ihre Stadt im Schmähgedicht. Erweiterte Neuauflage der Städtegedichte, JMB Verlag 2016
  • Saukopf Natur – Gedichte. Kunstmann, September 2016
  • Lustgedichte. Haffmans bei Zweitausendeins, 2018
  • Festgedichte. Haffmans bei Zweitausendeins, 2018
  • Personenkontrolle. Gedichte. Kunstmann, 2019
  • Trinkgedichte. Haffmans bei Zweitausendeines, 2019
  • Poesiealbum (Nr 351), Märkischer Verlag Wilhelmshorst, 2020
  • Fressgedichte. Haffmans bei Zweitausendeins, 2020
  • Ich zahl’s euch reim. Neue politische Gedichte, Kunstmann, Herbst 2021

Preise

  • Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis 2004
  • Robert-Gernhardt-Preis 2011

Stimmen

  • „Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)
  • „Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt)
  • „Der deutsche Großmeister des komischen Gedichts“ (Tagesspiegel)
  • „Ich find den schon lange klasse“ (Elke Heidenreich)

 

Martin Knepper

1965 in Altena/Westf., lebt in Düsseldorf. 1984-1998 Studium der Komparatistik, Germanistik, Sinologie in Bochum, Düsseldorf Köln, dazwischen Ausbildung und Arbeit im Buchhandel.

1989-1986. Literarische Interessen: Jean Paul, Friedrich Rückert, Marcel Proust, Ezra Pound, Hubert Fichte, Hans Henny Jahnn, Arno Schmidt, Sylvia Plath, Peter Rühmkorf, Rolf Dieter Brinkmann; ferner SchreiberInnen von Tagebüchern und zerstreuten Notaten aller Art, z. B. Montaigne und Pepys sowie Kunst und Literatur des Manierismus.

Schreibt seit 2000 möglichst täglich; bis 2008 Partizipation am Schreib-Kunstprojekt ‚Assoziations-Blaster‘ des ZKM Karlsruhe, seit 2010 fester Wohnsitz auf Facebook.

1. Preis des Literaturwettbewerbs der Germanistischen Fakultät Düsseldorf 1988 zum Thema Schimpfen – Ärgern – Beleidigen – Preis der Tonhalle Düsseldorf für die lyrische Adaption von Gustav Mahlers ‚Klagendem Lied‘ 2011

2x zweiter Platz beim ‚Festival des nacherzählten Films‘ Düsseldorf 1999 und 2007

Eröffnungsvortrag ‚Assonanz und Antithese - über den Manierismus‘ bei Vernissage mit Arbeiten Stefan Zöllners – Beitrag in Konkursbuch 55 (2018), ‚Presslufthammergesänge‘ über Leben und Tod eines Poundlesers im Paris der 50er Jahre

Seit 2016 monatliche Beiträge in ‚iTALien – das Wuppertaler Stadtmagazin‘

2 Jahre Kolumnist bei Titanic online (bis 2019)

Tickets

Freitag 17. Juni 2022 - 19:30 Uhr

  • 15,00 €
  • 14,00 € Mitglieder des TheaterLabor TraumGesicht
  • 7,50 € Schüler*innen und Studierende
    Mit gültigem Nachweis, bis 27 Jahren

Alle Preise inkl. 7% MwSt.

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