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Wandlung21 - Schauspiel-Projekt

Absurdes wird alltäglich

Das Thema Wandlung21 wurde durch Corona initiiert

Wir wissen, dass Wandlung nicht gemacht, nur zugelassen werden kann. Akt der Gnade? Die Bedingungen versuchen wir einzurichten, im innen und im außen, in denen sie möglich werden kann.
Die Aufführung unseres Experimentes Wandlung21 enthält dieses Mal mehr Kunstformen des Absurden und des Kultischen Theaters, mit einer Spur Dadaismus …

Ein Slow Acting – Bühnenexperiment

Von Probe zu Probe, von Aufführung zu Aufführung, gibt es immer wieder andere, neue Variationen des Themas. Bei jeder neuen Probe integrieren wir die aktuellen Assoziationen, Erinnerungen und Erfahrungen. Darum empfehlen wir Dir mehrere Aufführungen unserer Inszenierung anzusehen.

Unser Vorbild ist das Leben und es zu lieben. Natürlich möchten wir erfahren wie unser Experiment ankommt. Darum wünschen wir uns von den Zuschauern Rückmeldungen, auch Anregungen auf den Fragebögen, die wir bei jeder Aufführung verteilen. Bei nachfolgenden Proben werden wir sie berücksichtigen und, eventuell integrieren.

Slow Acting

Wir arbeiten mit unserer Methode Slow Acting bewusst gegen den Trend der Schnelllebigkeit, unterhaltsam und intelligent ist unser Ansatz.

Wie der Blick durch ein Kaleidoskop kann sich die Wahrnehmung der aktuellen Situation wandeln. Dies geschieht durch verfremdete, sich wiederholende Bewegungsabläufe und bewusste Langsamkeit. Es entsteht Raum, Gesehenes und Gehörtes intuitiv zu reflektieren. Denn Leben und individuelles Verhalten kann auch anders gehen und durchaus absurd sein.

Ensemble

Es spielen

  • Martin Pyka - Figur A
  • Nikolai Karrasch - Figur B

Leitung

  • Wolfgang Keuter - Regie, Schauspiel, Psychodrama
  • Gianni Sarto - Maske, Kostüm, Foto, Video
  • Sigrid Abendroth - Regieassistenz
  • Doris Horn - professionelle Feedbacks
  • Antje Orentat - Lichttechnik
Probenfoto Wandlung21: Zwei Schauspieler im grün beleuchtetem Bühnenraum. Sie zwigen starke Gebärden im Profil.

So weit sind wir gekommen

Wir zeigen es in der Freiheit unserer Devise: So weit sind wir gekommen. Sie fordert Spieler und Zuschauer gleichermaßen, im Hinblick auf konventionelle Ausdrucks-, Hör- und Sehgewohnheiten.

Unser Schauspiel begünstigt für Darsteller und Zuschauer ein Offenwerden für eigene Imaginationen, intuitive Erkenntnisse und deren Widerhall im eigenen Herzen.


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