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Schimpfstoff - Der Wuppertaler KABARETTUNGSDIENST

Samstag 18. September 2021. 19:30 bis ca. 21:00 Uhr - 15€, ermäßigt ab 10 €.

Mit seinem 29. Programm ist das Schülerkabarett des Ganztagsgymnasiums Johannes Rau aus Wuppertal zu Gast auf unserer Bühne Campus Golzheim.

Der „Schimpfstoff“ ist da – Jetzt wird gerecht ausgeteilt

In den letzten Wochen und Monaten war der „Kabarettungsdienst“ trotz Homeschooling, Distanzlernen und Hybridunterricht nicht im Lockdown – Das Schüler*innen-Kabarett des Ganztagsgymnasium Johannes Rau ist gut vorbereitet und liefert pünktlich ab.

Unser 29. Programm „Schimpfstoff“ ist entwickelt und freut sich auf die Zulassung.

In einem bunten Abendprogramm mit viel Musik werden die letzten Monate gewohnt kritisch, mit Humor und Augenzwinkern satirisch aufgearbeitet.

 

Sehnsucht nach der Bühne – Sehnsucht nach dem Theaterlabor

Der „Kabarettungsdienst“ hofft auf ein Gastspiel im Juni

Noch heute sind die Erinnerungen an einen besonderen Abend in unserem Gedächtnis sehr präsent. Es war der erste Februar im letzten Jahr - 2020. Wir durften erstmalig mit unserer Schüler*innen-Gruppe im Theaterlabor Traumgesicht spielen. Ein toller Abend, weil einfach alles gepasst hat. Volle Hütte, großartiges Publikum, ein euphorisches Ensemble auf der Bühne und ein super Veranstaltungs-Team, das uns von Anfang an das wohlige Gefühl gegeben hat, dass wir willkommen sind.

Corona? Gab es an diesem Abend tatsächlich schon. Bei uns ist es üblich, dass die Schüler*innen auf der Bühne „tagesaktuell“ improvisieren. Und während in einer Nummer zum Bewertungswahnsinn Tabea eine leicht kränkelnde Tochter spielte, schrie „Vater“ Vincent spontan: „Ahhh, Corona!“ Damals lachte man das noch leicht weg, weil es ein Virus war, der irgendwo in China wütete, aber doch nicht hier bei uns. Es kam anders…

Alles „auf Abstand“

Heute blicken wir auf eine Entwicklung und Entstehung des Programms – es ist das 29. seit der Gründung unserer Gruppe im Jahre 1993 – zurück, die es so noch nie gab. Und hoffentlich auch nie wieder geben wird. Normalerweise spielen wir unsere Premiere im Herbst, verlegten dann auf Anfang dieses Jahres, um jetzt einen letzten Anlauf im Juni zu machen. Dazwischen stehen zahlreiche Videokonferenzen, Texttreffen „auf Abstand“, Telefonate, Mails, Sprachnachrichten. Die Texte für aktuelle Nummern wurden, wie es bei uns selbstverständlich ist, von den Schüler*innen selbst geschrieben. Dabei wurde natürlich viel Corona-(Schul-)Stress kompensiert, aber u.a. auch der Kampf gegen Rassismus und Sexismus, sowie das noch immer so dringliche Thema des Umweltschutzes aufgegriffen. Zudem darf sich das Publikum wieder auf begeisternde Musikeinlagen der Truppe freuen.

Gemeinsame Proben im klassischen Sinne waren bisher leider noch nicht erlaubt. Insgesamt fehlt uns natürlich der gemeinsame Moment als Gruppe, der so sehr zusammen schweißt. Es fehlt die Improvisation, das Pfeilen an Ausdruck und Aussprache, der emotionale Ausbruch aus dem Alltag. Wir hoffen, dies alles noch rechtzeitig nachholen zu können, um dann im Juni unser Programm doch noch zeigen zu dürfen.

 

Uns trägt die Hoffnung

Für diese Spielzeit ist es unsere letzte Chance, weil in der Gruppe vier Schülerinnen aktuelle Abiturientinnen sind, die es nach dem Sommer in die weite Welt verstreuen wird. Den „Kabarettungsdienst“ wird es natürlich weiterhin geben, aber – wie es bei uns üblich ist – in neuer Besetzung. Für Kathi, Tabea, Mimi und Nermine ist es also die letzte Chance, nochmal mit uns auf der Bühne zu stehen und sie wünschen es sich sehr. Denn die Sehnsucht nach der Bühne, die Sehnsucht nach dem Theaterlabor ist riesig. Und uns trägt die Hoffnung auf einen Abend, wie damals, im Februar 2020, nur diesmal im Juni – 2021.

Der „KABARETTUNGSDIENST“

  • Gegründet 1993
  • Vielfach prämiert: 2019 ausgezeichnetes Projekt „Demokratisch Handeln“, 1995 bundesweiter „Georg-Tappert-Preis" für kulturelle Bildung, 1997 1. Bergischer Kabarett und Satirepreis" und 2009 „1. Wuppertaler Schulpreis“
  • 2012 Gewinn des Theaterpreises der Stadt Solingen beim Bergischen Theaterwettbewerb

Seit 1993 steht der Kabarettungsdienst für intelligentes Schülerkabarett mit Wortwitz, Schärfe und Tiefgang, ohne erhobenen Zeigefinger, aber Lachmuskeltraining inklusive. Hier präsentieren Schülerinnen und Schüler, was sie bewegt und stellen kreativ und kritisch die Gesellschaft auf den Kopf.

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