Kammerspiel JETZT!
Ein Slow Acting Kammerspiel im TheaterLabor TraumGesicht – Videofilm der Premiere.
Archiv
TheaterLabor TraumGesicht
Premiere
Juni 2024
Kammerspiel: JETZT!
Frei nach Lila von J. W. von Goethe, (1878) – Minimalistisch verfremdet
Slow Acting – Bühnenkunst
Mit unserer Methode Slow Acting, Bühnenkunst aus Langsamkeit, Stille und Verfremdung, entwickeln sich die Bühnenfiguren Adi und Efi, im Wechsel von kontemplativer und expressiver Gestaltung. Mit dieser Ausdrucksweise betonen sie die Kostbarkeit der inneren Zeit, des inneren Raumes und der Stille. Diese Qualität und ihr Wert werden im Alltag oft verdrängt. In unserem Kammerspiel JETZT! können sie miterlebt werden.
Mit dramaturgischen Extremen, z.B. verfremdende Schminkmasken und Kostümen, durch Absurdität und Wahrheit des Augenblicks stellen eine Frau und ein Mann einen Prozess der Wandlung her. Ritualisierte Dialoge ergeben spannende, oft irrationale Wechselspiele aus Entwicklung und Verwerfung. Das rationale Verständnis wird bewusst eliminiert, damit durch die Darstellungsweise JETZT im Herzen Widerhall erzeugt werden kann. Unser kontemplativer und sinnlicher Spielansatz kann holistisch aufgenommen werden. Die Figuren, die Dialoge und Szenen, die Bühnenbilder, die sich durch sie ergeben, können so in den Zuschauenden ihre Sinnhaftigkeit entfalten.
Wenn du mehr über unsere Methode erfahren möchtest, findest du auf der Seite „Slow Acting im TheaterLabor TraumGesicht“ weitere Einblicke und Hintergrundinformationen.
Mit unserer Methode Slow Acting, einer Bühnenkunst aus Langsamkeit, Stille und Verfremdung, entwickeln sich die Bühnenfiguren Adi und Efi im Kammerspiel JETZT Schritt für Schritt. Im Wechsel von kontemplativer und expressiver Gestaltung erlebst du, wie sich innere Zeit, innerer Raum und Stille auf der Bühne entfalten.
| Leitung | |
| Regie, Slow Acting | Wolfgang Keuter |
| Maske, Kostüm, Video | Gianni Sarto |
| Projektassistenz | Antje Orentat |
| Ensemble | |
| Adi | Nele Thomalla |
| Efi | Pascal Scurk |
Danke für die Unterstützung
Ohne die Unterstützung der privaten Spender, Spenderinnen und den Förderern wäre dies Projekt nicht möglich gewesen. Dafür danken wir sehr.