Das TheaterLabor TraumGesicht geht aus

Das TheaterLabor TraumGesicht geht aus

Von Gianni Sarto | 29 Dezember 2017 | 0 Kommentare

Dies war das Motto der Veranstaltung. Hintergrund ist, dass das TheaterLabor sich Orte in Düsseldorf sucht, an denen es Vorträge und Workshops veranstaltet. Orte mitten in der Stadt, wie am 23.12. 2017 das Maxhaus in der Altstadt von Düsseldorf. Eine Einladung zu planen am Tag vor Weihnachten und das auch noch in der Zeit von 16 bis 18 Uhr, war schon ein riskantes Unterfangen. Aber wie sich gezeigt hat, war es auch ein Erfolg. Insgesamt folgten 22 Besucher unserer traditionellen Einladung zum Stollenessen ins Maxhaus mit einem Beitrag von Wolfgang Keuter zum Thema:

Stollen – Stopp – Stille

Wolfgang und ich waren um 15 Uhr vor Ort und haben den Raum eingerichtet und vorbereitet. Mir macht es immer wieder eine große Freude, in ungewohntem Umfeld zu organisieren, zu schauen, dass alles vorhanden ist, was für unsere Veranstaltung nötig ist. Wir mussten noch einige Stühle herbei holen, damit auch alle unsere Besucher einen Platz finden. Dann kam auch schon das Catering des Maxhauses und brachte Wasser und den Kaffee. Der schmeckte prima, ganz so, wie wir ihn mögen. Wir packten die vier Stollen aus, zwei mit Marzipan und zwei ohne, die wir, wie jedes Jahr, beim Bäcker Schüren besorgten.

Eine große Freude machte uns Thies Eisele, er holte für diesen Nachmittag unser langjähriges Mitglied und ehemaliges Vorstandsmitglied Renate Kießlig aus Essen ab und brachte sie anschließend wieder zurück. Für Renate ist eine Fahrt nach Düsseldorf alleine zu beschwerlich. Schön, dass Sie dabei sein konnte. Sie schätzt unsere Arbeit sehr und liebt es, sich mit Stille auseinander zu setzen. Sie brachte uns einen großen Strauß weißer Lilien und auch feinstes Nougat mit. Es ist mir immer wieder eine Freude, wenn langjährig bekannte und vertraute Gesichter wieder dabei sind und eine unserer Veranstaltungen besuchen. Thies brachte auch noch zwei wunderbare Kuchen von Monika Sabel aus Essen für uns mit. Sie konnte leider nicht mitkommen.

Die Gäste trudelten ein und der Raum füllte sich kontinuierlich. Der Stollen wurde eifrig genommen und Kaffeeduft erfüllte den Raum. Nach einer Weile eröffnete ich den Nachmittag, bedankte mich bei den zahlreichen Gästen, am Tag vor Weihnachten mit uns gemeinsam innezuhalten – einen Stopp einzulegen und die Stille gemeinsam zu genießen.

Stille Fotos

Wie zeigt man Stille? Wolfgang und ich haben Fotos aus unseren Projekten und Coachings zusammengestellt. Wolfgang kommentierte einzelne der Hintergründe und war sofort in seinem Thema Stopp und Stille mit Atem- und Gebärden-Übungen. Um 17:30 Uhr haben wir, in den Raum der Stille des Maxhauses, eingeladen zu Vokalraum-Übungen die einleiteten ins Stille-Sein.,

Es war eine besinnliche Veranstaltung und ich freue mich schon darauf, wenn es wieder heißt: „Das TheaterLabor geht aus“ am 1. März 2018 wieder ins Maxhaus. Das Thema geben wir bald bekannt. Hier kannst du dir einen Platz heute schon reservieren. 

Gutes neues Jahr und auf bald

Gianni

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