Zum Inhalt springen

Wandlung21 – Slow Acting

Die Spieler zeigen ihr Spiel, ohne das Handlungen fixierte Sicherheit geben. So leben sie die Unsicherheit bewusst auf der Bühne. Sie setzen sich ihr aus. Bis eine Übung, ein bestimmter Atemrhythmus, eine bestimmte Gebärde, veränderte Atempausen und Stimmlagen, Gehweisen und Interaktionen ein-fallen und ihre Situation verwandeln.  So lernen wir mit Krisen dieser Zeit aber auch mit den Wandlungskräften auf schöpferische Weise umzugehen. Weiter lesen Wandlung21 – Slow Acting

Weiterlesen

Lerne schauend spielen

Das Interview mit einem schauspielinteressierten Journalisten aus München hat mich inspiriert diesen Blog zu schreiben. Vielleicht findest du einige neue Ansätze darin. Wie immer freue ich mich auf deine Rückmeldungen, Fragen und auf konstruktive Kritiken. Durch die Kraft der Imagination wird Theaterspiel zum Schau-Spiel Das Imaginieren lernst Du in unserem Unterricht. Es macht aus Spiel… Weiter lesen Lerne schauend spielen

Weiterlesen

Geheimnis des inspirierenden Atems und der Stimme

Slow Acting: Staunen – Stopp und Stille Schweigen, innehalten, abwarten – Nachgearbeitet am 22. o1. 2020: Urlaut h Am 15. 12. 20019 bei der Einladung des TheaterLabor TraumGesicht e.V. zu Stollen – Stopp und Stille  erzähle ich von drei Schritten im Atemgeschehen. Auf sie machen heilkundlich-schamanische ebenso wie künstlerisch-initiatische Überlieferungen von alters her aufmerksam. Ihre… Weiter lesen Geheimnis des inspirierenden Atems und der Stimme

Weiterlesen

Hallo, Slow Acting-Schauspiel Laboranten

Warum ist der Rollentext so wichtig? Ich werde oft gefragt warum es bei uns nicht ohne Rollentext geht.Weil er aus dem privatpersönlichen Geschnatter, über den eigenen oft eng gewordenen Horizont hinweg in die schöpferischen, transpersonale Bereiche hinein führt. Darum! Rollentext ist wichtig! Unerschöpfliche Gestaltungsvorgänge verbinden dich während des ganzkörperlichen Studiums mit dem Rollentext. Der Rollentext… Weiter lesen Hallo, Slow Acting-Schauspiel Laboranten

Weiterlesen

Unser Heimatfest

Gianni begrüßt charmant bayrisch, erzählt, führt durch das ganze Programm. Wolfgang erzählt und führt mit. Heimat Neue Menschen, Bekannte, Freunde, Förderer, ja durchaus ist Heimat spürbar in unseren neuen Räumen auf dem Campus Golzheim. Wunderbare Ehrenämtler*innen wie die Heinzelmännchen aus Köln, sind immerzu an richtiger Stelle. Professionell wird es mehrmals genannt, unser Heimatfest. Vor allem… Weiter lesen Unser Heimatfest

Weiterlesen

Deinem Kopf gehen manchmal Lichter auf

Doch kann Dein Kopf dich nicht zu Deiner inneren, tieferen Wahrheit, also zu Dir Selbst führen. Darum lernst Du im Spiel und durch Spiel, mit Deinem Körper zu denken, zu fühlen, zu entscheiden, Dich zu verkörpern und Dich auszugestalten. Dieser Vorgang aktiviert Deine ursprünglichen Impulse und er schult Deine Bühnenpräsenz durch die Pole: Ritual und… Weiter lesen Deinem Kopf gehen manchmal Lichter auf

Weiterlesen

Staunen – Stopp und Stille

Einblick in meine Methode Slow Acting Am Samstag, den 16. Juni habe ich einem kleinen Kreis interessierter Zuhörer*Innen Einblick gegeben in meine Methode Slow Acting, am Beispiel: Atem – Stimme / Schauspiel / aktives Imaginieren. Auf der Bühne des schönen Theaterraumes des TheaterLabor Traumgesicht e. V. erwartet uns ein festlicher Seidenkimono aus der Werkstatt von… Weiter lesen Staunen – Stopp und Stille

Weiterlesen

Slow Acting im Ensemble

Egal was der Text hergibt Die lächelnde, heitere Untergrundstimmung darf nicht aufgegeben werden. Das lehrt uns das Stück: Narren werden, das meint unter Tränen noch lächeln, über dem Abgrund heiter tanzen und bis zuletzt voller Sinnlichkeit sein. Die Ironie, das Ätzende, Abwertende, Verletzende und Negative, das im Text enthalten ist sollte von allen Spielern durch entgegengesetzte… Weiter lesen Slow Acting im Ensemble

Weiterlesen

Nach oben scrollen